Kfz-Versicherung Tipp: Eltern zahlen weniger

Generell sollte man alle wesentlichen Änderungen in den eigenen Lebensverhältnissen bei seinen Versicherungen melden.
Zum einen riskiert man sonst, das der Versicherungsschutz eingeschränkt wird oder sogar gar nicht mehr wirkt.
Zum anderen – positiv aus Kundensicht – kann man so zum Teil beim Beitrag sparen.

Das gilt z.B. für Eltern und der Kfz-Versicherung.
Natürlich denkt man nicht gleich an so etwas, wenn man frischgebackene Mama oder stolzer Papa geworden ist.
Aber tatsächlich könnten sich die Kosten für Ihre Autoversicherung spürbar reduzieren, wenn sie diese gute Nachricht an Ihre Versicherung weitergeben.

Die Versicherung will damit übrigens primär nicht die strapazierte Haushaltskasse entlasten.
Es ist vielmehr so, das Eltern statisch deutlich seltener in Unfälle verwickelt sind als z.B. alleinstehende Personen ohne Kinder.
Und damit verursachen sie auch deutlich weniger Versicherungsfälle. Das geben die Auto-Versicherer zumindest zum Teil an die Familien in Form von niedrigeren Beiträgen zurück.

Ob das auch für alleinerziehende Mütter und Väter gilt, ist übrigens nicht bekannt. Sie sollten aber in jedem Fall auch gezielt bei Ihrer Kfz-Versicherung nachfragen.
Wenn die Versicherung kein Entgegenkommen signalisiert, kann auch ein Wechsel zu einer „familienfreundlicheren“ Autoversicherung sinnvoll sein.

Zusätzlich ist es oft so, dass die mit dem Auto gefahrenen Kilometer zumindest in den ersten 2-3 Jahren mit Nachwuchs deutlich weniger werden. Auch das sollten Sie Ihrer Kfz-Versicherung mitteilen. Denn das kann nochmal eine deutliche Senkung der Versicherung-Kosten bedeuten.

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