Kfz-Haftpflicht Test: Kosten pro km-Laufleistung

Heute prüfe ich mal, welchen Effekt die Auto km-Laufleistung auf die Kosten der Kfz-Haftpflicht Versicherung hat.
Die Vermutung „wer mehr fährt, muß auch mehr zahlen“ bestätigt sich.

Im Test wurden wie immer Durchschnittswerte genommen, der Fahrer hat Schadensfreiheitsklasse 5 (SFK 5).
Die einzige Änderung pro Durchlauf war die km-Laufleistung.
Als Auto habe ich diesmal einen neuen Hyundai i30 genommen.

Kfz-Haftpflicht Test-Ergebnis: Kosten pro Laufleistung

10.000 km: 260 Euro
20.000 km: 280 Euro
30.000 km: 325 Euro
40.000 km: 365 Euro
50.000 km: 365 Euro

(Versicherungskosten pro Jahr)

Die Versicherungskosten steigen zwischen 10.000 km und 40.000 km um mehr als 40 Prozent.
Damit steht eindeutig fest, daß die Anzahl der gefahrenen Kilometer pro Jahr einen erheblichen Einfluß auf die Versicherungskosten hat.
Ab einer extrem hohen Laufleistung von mehr als 50.000 km im Jahr, scheint es einen „Deckelbetrag“ zu geben.

Hier geht es zum aktuellen Hyundai i30 Versicherung Test mit mehr Details zu den dazu vorgenommenen Einstellungen.

Versicherung-Kosten und Laufleistung: Fazit

Sie sollten also bei Ihrer Kfz-Versicherung immer so genau wie möglich die jährliche Laufleistung Ihres Autos angeben.
Wer bis jetzt keine Laufleistung angegeben hat oder einen Standardwert hat, sollte ihn sobald wie möglich an die persönliche Situation anpassen lassen.
Bleiben Sie dabei aber in einem realistischen Bereich. Wer 5.000 km angibt und 20.000 km fährt, risikiert einen Teilverlust oder sogar den kompletten Verlust der Versicherungsleistungen.
Mein Hyundai i30 Versicherung Kilometer-Test zeigt, daß Sie mit einer korrekten Angabe der KM-Laufleistung im Laufe der Jahre viele 100 Euro sparen können.

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