Fakten zum Bedarf einer Berufsunfähigkeit Versicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung – ein lukratives und auch notwendiges Geschäft

Auch wenn die Versicherungsgesellschaften mit dem Thema Berufsunfähigkeit ein gutes Geschäft betreiben können, so erweist sich gerade die Berufsunfähigkeitsversicherung real betrachtet als ein Solidarpakt, denn nicht wenige Arbeitnehmer haben im Verlauf ihres Berufslebens das Problem, berufsunfähig zu werden.

 

Statistiken belegen, dass hier die Versicherungsgesellschaften nicht mit einer abstrakten Angst agieren, um das Produkt zu verkaufen, sondern dass gerade im Hinblick auf die Berufsunfähigkeitsversicherung realer Bedarf sowohl bei Arbeitnehmern als auch bei Selbständigen besteht.

Wichtig ist der Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich

Statistiken besagen, dass insgesamt zwei Millionen Menschen in Deutschland aufgrund psychischer oder physischer Erkrankungen nicht mehr ihren alten Job erledigen können. Dabei gehen in jedem Jahr 300.000 Männer und Frauen in eine Rentenleistung, die sich aufgrund der Berufsunfähigkeit verfrüht antreten müssen.
Sehr häufig greift die Berufsunfähigkeit zwischen dem 50. Und dem 60. Lebensjahr – wenn eigentlich noch Rentenbeiträge fließen müssten, um das eigene Alter finanziell abzusichern. Zwischen 50 und 60 Jahren sind es dabei knapp 64 Prozent der Betroffenen, die sich wirtschaftlich mit der Berufsunfähigkeitsrente gerade über Wasser halten können.

Somit zeigt sich, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung eine wichtige Absicherung ist, die allerdings zur Erzielung bester Leistungen auch die Nutzung eines Berufsunfähigkeitsversicherungs-Rechners sowie ein Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich notwendig macht. Nicht alle Gesellschaften erbringen nämlich gleiche Leistungen für gleiche Beiträge.

Die häufigsten Gründe für den Bezug der Berufsunfähigkeitsrente

In den meisten Fällen sind es Erkrankungen er Wirbelsäule sowie der Gelenke, die zur Berufsunfähigkeit führen. Weiterhin sind Rheuma und Nervenerkrankungen, die in jedem siebten Falle der Berufsunfähigkeit die Hintergründe für die nicht mehr vorhandene körperliche Belastbarkeit sind. In gleichem Ausmaß kommen auch Herz- und Kreislauferkrankungen zum Tragen.
Nachfolgende, seltenere Gründe sind Krebs, Schlaganfälle sowie Unfälle, die zur Berufsunfähigkeit führen und die damit den vorzeitigen Bezug der Rente in Form der Berufsunfähigkeitsrente notwendig machen.

Wer hier privat vorgesorgt hat, gerät zumindest in finanzieller Hinsicht nicht ins Abseits, denn die Beitragszahlung in die Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein Ansparen auf einen nicht unwahrscheinlichen Notfall.

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